Endlich Nähen! Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung für deinen Einstieg

Endlich Nähen! Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung für deinen Einstieg

Hand aufs Herz! Wie lange steht deine Nähmaschine unbenutzt bei dir Schrank? Wahrscheinlich hast du sie vor Jahren von deiner Oma oder Mama „geerbt“ und nimmst dir seither vor mit dem Nähen anzufangen?

Und immer wenn du Zeit und auch Lust hast, deine Nähmaschine aus ihrem Dornröschen-Schlaf zu wecken, läuft es nicht rund... Du weißt nicht wie du den Faden richtig einfädelst. Oder der Faden reißt andauernd. Oder du weißt nicht was du nähen sollst.

In meinem Blogartikel gebe ich dir 5 Tipps, die dir helfen mit dem nähen anzufangen. Damit du schon bald bald deine ersten selbstgenähten Projekte fertigstellen kannst.

  1. Mach deine Nähmaschine startklar!
  2. Der einfache Einstieg - fange an auf Papier zu nähen
  3. Keine Angst vorm Einfädeln
  4. Der Stoff macht den Unterschied
  5. Drei einfache Nähideen für deinen Anfang

Darum solltest du endlich mit dem Nähen anfangen

Meine liebe Kollegin Anni hat letztens zu mir gesagt, "Setz dich doch einfach an deine Nähmaschine und nähe dich runter" :-). Im ersten Moment musste ich stutzen, dann haben wir beide laut gelacht!

Es stimmt total - wenn ich gestresst bin und nicht weiß wo mir der Kopf steht, ist meine Nähmaschine mein ganz persönliches "Meditations-Kissen". Zusammen mit weichen Biostoffen in fröhlichen Farben geht es mir nach kurzer Zeit wieder gut.

Denn: Kreativität ist ein wahres Multitalent, wenn es darum geht, deiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Bist du regelmäßig kreativ, macht dich das nicht nur gelassener und zufriedener, du kannst auch herrlich dabei entspannen. Negative Gedanken und Sorgen werden Dank deiner kreativen Pause weggepustet.

Und als Krönung hält das Arbeiten mit den Händen auch noch deinen Geist fit, weil dabei die Zusammenarbeit der rechten und linken Gehirnhälfte unterstützt wird. Also, worauf wartest du noch?

Loop-Schal aus Biosatin genäht

Gönne dir etwas Zeit nur für dich

Letzte Woche hat eine Kundin ihre große Stoffbestellung in unserem Stoffladen abgeholt. Im Gespräch zwischen Tür & Angel habe ich sie gefragt, welche Projekte sie nähen wird.

Ihre Antwort: "Daraus nähe ich nur mal was für mich!" Ein leichtes Sweatshirt, zwei lässige Fledermausshirts und einen Sommerrock "Mir fällt immer was ein!".

Darüber habe ich mich sehr gefreut, denn sind wir mal ehrlich - wir durchleben gerade nicht die sonnigsten Zeiten. Da ist es schön ein Hobby zu haben, das wir zu Hause ausüben können und das uns Freude und Entspannung schenkt!   

Ich wette, das wünschst du dir auch?! Denn seit Wochen nimmst du dir vor, dich endlich mal "in Ruhe" an die Nähmaschine zu setzen. Doch irgendwie kommt immer das Leben dazwischen: Der Berg Wäsche, der ständig wächst, die Familie im Dauer-Homeoffice oder Quarantäne, das Mittagessen, das sich nicht von alleine kocht, das herrliche Frühlingswetter, das du gerne nutzen möchtest...

Vergiss den Haushalt für eine Weile und leg ein Fitnessprogramm für deinen Kopf ein. Denn eine Auszeit, in der es nur um dich geht, lädt deine Batterien wieder auf und dir geht danach alles viel leichter von der Hand.

Bio Popeline Perennial von cloud9 aus 100% Biobaumwolle

Nähen ist nicht so kompliziert, wie du denkst

Ich bin ein Kind der 80er - Karotten-Hosen, Turnschuhe, das "NL" und a-ha waren meine Jugend! Dazu gehörte selbstverständlich auch eine weiße Bluse mit Querstreifen an der Schulter. Erinnerst du dich?

Für meine Bluse habe ich ein ganzes Bettlaken meiner Mutter zerstückelt… Natürlich brauchte ich mehrere Anläufe, bis meine Bluse fertig war und ich diese ganz cool zu meiner Karotten-Jeans und Plastik-Körbchen getragen habe

Was ich daraus gelernt habe?! Lieber kleiner und dafür Stück für Stück anfangen. Starte nicht gleich mit einer weißen Bluse oder einem Rock. Übe mit einfachen Projekten, die wenige Schnitt-Teile und gerade Nähte haben. 

Verwende gerne erstmal Stoffe, die du eh zu Hause hast. Ein ausrangiertes Bettlaken oder das abgewetzte Geschirrtuch kannst du wunderbar für deine ersten Stiche verwenden.

Und du brauchst auch nicht gleich die komplette Grundausstattung an Nähzubehör für deinen Näheinstieg. Schau erstmal, ob Nähen dir überhaupt liegt und Freude bringt. 

Mit dem Nähen anfangen: Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich

Du bist soweit? Dann kommen hier meine ganz konkreten Tipps. Was du tun kannst, um mit dem Nähen anzufangen.

1. Mach deine Nähmaschine startklar! 

Deine Nähmaschine ist ein feinmechanisches Wunderwerk und ziemlich sensibel. Lange ungenutztes "Rumstehen" bekommt ihr nicht gut - der normale Hausstaub und Feinmechaniker-Öl mögen sich gar nicht.

In meinem Video zeige ich dir "Meine 5 Hacks, wie du deine Nähmaschine zum laufen bekommst". Sieh dir das Video in Ruhe an und wiederhole danach Schritt für Schritt meine Tipps an deiner Nähmaschine.

Schenke deiner Nähmaschine sozusagen eine kleine "Wellness-Behandlung". Du wirst sehen, danach läuft diese wesentlich ruhiger und es macht dir Spaß die nächsten Schritte anzugehen :-) Solltest du Nähnadeln, Garn und Nähmaschinen-Öl benötigen, antworte gerne auf meine Email. Wir haben diverse Nähzutaten vorrätig und helfen dir gerne weiter!  

2. Der einfache Einstieg - fange an auf Papier zu nähen

Gestern war eine verzweifelte Kundin bei mir im Stoffladen. Sie ist Nähanfängerin und wollte ein einfaches Kissen zu nähen. Dabei ist ihr dauernd die Nadel abgebrochen und überhaupt hat nix funktioniert.

Du kennst das Gefühl? Höchste Zeit, deine Nähmaschine besser kennen zu lernen! Und das geht am besten mit Papier :-). Wie genau das funktioniert verrate ich dir in meinem Video - unsere praktische Papiervorlage kannst du dir hier auch gleich herunterladen. 

Du wirst vielleicht überrascht sein - du hast einen wunderschönen Stoff vor dir liegen und willst einfach nur Nähen! Aber Papier ist sehr geduldig und gerade am Anfang ideal für deine ersten Übungen an der Nähmaschine - ohne Nähgarn!

Was du brauchst

Um zu schauen, wie deine Nähmaschine läuft, brauchst du erst einmal nur ein Blatt Papier.

Wenn du danach noch üben möchtest, langsam und gerade zu nähen, lade dir gerne unsere kostenlose Vorlage herunter.

Was musst du tun

Nimm den Oberfaden aus der Nähmaschine heraus - der Unterfaden kann in der Maschine bleiben. Wähle den Geradstich an deiner Nähmaschine aus und nähe ein paar Nähte von oben nach unten über das Papier.

Ganz wichtig: Lass die Nähmaschine und vorallem den Transporteur der Nähmaschine seine Arbeit machen! Versuche das Papier nur zu unterstützen! Halte dazu mit deiner rechten Hand das Papier gerade, die linke Hand kontrolliert "mit Gefühl". 

Was kannst du sehen?

Schaue dir die Einstichlöcher der Nadel von vorn und hinten an. Sind die Löcher gleich groß und haben die gleichen Abstände? Sehr gut! Du hast alles richtig gemacht :-). Sofern die Löcher "ausgebuttert" - also sehr groß oder eingerissen sind, hast du das Papier gezogen.

Sollten die Einstichlöcher ganz klein sein und eng bei einander stehen, hast du das Papier zu sehr festgehalten. Wiederhole die Übung in diesen Fällen noch einmal - lege deine Hände in den Schoß und lass deine Maschine nähen.

Du magst weiter üben?

Das hat Spaß gemacht? Dann übe gleich am Dreieck und Stern weiter. Versuche die Ecken genau zu treffen! Wenn du an der Ecke angekommen bist, senke die Nadel mit Hilfe des Handrads ins Papier und lass sie im Papier stecken.

Hebe das Nähfüßchen an und drehe das Papier, bis du wieder genau auf der Linie bist. Senke das Nähfüßchen und nähe weiter zur nächsten Ecke. Wiederhole dieses Procedere - bis zum Schluss! 

3. Keine Angst vorm Einfädeln!

Keine Angst, es klingt schwieriger als es ist! Nimm dir die Bedienungsanleitung deiner Nähmaschine zur Hand und schaue dir unsere beiden Anleitungsvideos an.

Jede Nähmaschine arbeitet mit einem Oberfaden und einem Unterfaden, der auf der Unterfadenspule aufgespult ist.

Bei den meisten Maschinen ist der Verlauf der beiden Fäden gut auf dem Nähmaschinen- Gehäuse markiert. Nimm Dir Zeit und folge den Anleitungen. Spule zuerst den Unterfaden auf und fädele danach den Oberfaden ein.

Momentan gibt es Nähmaschinen mit zwei verschiedenen Unterfaden-Spulen auf dem Markt. Nähmaschinen mit einer sichtbaren, horizontal eingelegten Unterfaden-Spule. Und es gibt Nähmaschinen bei denen die Unterfaden-Spule vertikal im unteren Teil der Nähmaschine angeordnet ist.

Im ersten Video zeige ich dir zuerst wie du den Unterfaden auf die Unterfadenspule spulst, danach die horizontale Spule einlegst und den Oberfaden einfädelst.

Im zweiten Video erkläre ich dir, wie du den Unterfaden in die vertikale Spulenkapsel einlegst und den Oberfaden nach oben holst. Und ich zeige dir, wie du die Fadenspannung an der Spulenkapsel einstellen kannst.

Beide Videos sind Teil meines Online-Nähkurses "Selbstgenäht! Der Online-Nähkurs für Einsteiger". Wundere dich nicht, wenn ich in den Videos auf den Kurs verweise ;-).

Unterfadenspule eilegen

4. Der Stoff macht den Unterschied!

Stell dir vor du baust ein Haus. Du hast alle Pläne vor dir liegen und auch alle Gewerke sind eingeplant - die Handwerker warten nur darauf, endlich loslegen zu können.

Und mit welchem Gewerk startest du? Mit dem Dach oder mit dem Keller? Natürlich mit dem Keller! Erst wenn die Basis stabil ist und die Wände stehen, kannst du mit dem Dach beginnen.

Beim Nähen verhält es sich genau so. Beginne nicht mit dem schönsten Stoff - der dir am besten gefällt und bei dem es schade wäre, wenn du ihn verschnippelst!

Beginne mit Stoffen, die für dich als Anfänger gut geeignet sind - die nicht verrutschen, sich nicht verziehen und beim nähen keine Wellen schlagen! Du fragst dich, welche das sind? In diesem Video stelle ich dir 3 Stoffe vor, mit denen du als Anfänger gut zurecht kommst

Oder lade dir gleich meinen "Stoffguide - Anfängerstoffe" herunter. Darin habe ich dir alle Informationen zu den Stoffarten übersichtlich zusammengestellt. Damit hast du die wichtigsten Informationen parat und kannst im Stoffgeschäft explizit nach den richtigen Stoffen für dich suchen. 

5. Drei einfache Nähideen für deinen Anfang

Schönes Geschenk für die beste Freundin: Ein Loopschal

In unseren Anfänger-Nähkursen für Erwachsene, nähen wir als erstes Projekt einen Loop. Es ist immer schön, zu sehen, wie unsere Kurs-Teilnehmerinnen erst verhalten und dann voller Elan an ihrem ersten selbstgenähten Stück arbeiten :-).

In meinem Minikurs „Dein erster selbstgenähter Loop“ zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du deinen ersten Loop-Schal selber nähen kannst. 

Übrigens: Auch ein Scrunchie kannst du auf diese Weise nähen. Verwende dafür viele bunte Stoffreste - dann hast du im Sommer zu jedem Outfit das passende Haarband ;-). 

Minikurs Loop-Schal nähen

Eine bunte Stifterolle aus Canvas - ganz ohne Schnittmuster

Eine Stifterolle kannst du aus verschiedenen Stoffen nähen. Für den Anfang ist eine Webware, wie Popeline, Canvas oder Cord bzw. Jeans (wenn die Stifterolle etwas stabiler werden soll) am einfachsten zu verarbeiten.

Für meine Stifterolle habe ich eine Popeline in einem zarten Blumenmotiv ausgewählt. Für dich als Nähanfänger ganz besonders wichtig: Durch die glatte Stoffoberfläche der Popeline liegt der Stoff gut unter der Nähmaschine und du kannst ihn leicht verarbeiten.

Meine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in meinem Blogartikel "Nähideen für Anfänger: Stifterolle nähen". Probiere es gerne aus!

Ein leichter Farbtupfer im Sommer - ein Musselin-Halstuch

Lass deiner Kreativität freien Lauf und nähe das erste Teil für dich (oder dein Baby)! Da der Musselinstoff weich und saugfähig ist, wird der oft für Halstücher und Babykleidung verwendet. 

Die gute Nachricht zu erst: Musselin lässt sich prinzipiell gut verarbeiten! Je nach Qualität und Struktur des Stoffes kann es jedoch sinnvoll sein, den Nähfussdruck etwas zu verringern.

Verwende auf jeden Fall eine feine Universal-Nadel (Nadelstärke 60 oder 70) und passe falls notwendig die Stichlänge an. Je lockerer die Bindung des Stoffes ist (also je größer die Abstände zwischen den Webfäden ist), um so sinnvoller ist eine größere Stichlänge (bis ca. 3,5 statt der üblichen Stichlänge von 2,5).

Und ganz wichtig, schiebe oder ziehe den Musselin-Stoff beim Nähen nicht - so verhinderst du, dass sich der Stoff verzieht oder die Nadel einzelne Fäden aus dem Stoff herauszieht.

Wie du das Halstuch nähst sieht du in meinem super kurzen Video. Trau dich, es ist wirklich nicht so schwer ;-).

Noch ein paar Tipps aus Erfahrung

1. Für einen guten Start nimm Webstoffe

Das Angebot wunderschöner Stoffe ist riesig & den Überblick zu behalten ist nicht einfach. Natürlich ist es schwierig einen kompletten Überblick über alle Stoffarten zu haben. Für den Anfang möchte ich dir die recht einfache Unterteilung nach der Herstellungsart an die Hand geben.

Nach der Art der Herstellung kann vereinfacht zwischen Webstoffen und Strickstoffen unterschieden werden.

Aufgrund ihrer stabileren Eigenschaften, sind Webstoffe sehr gut für den Näh- Anfänger geeignet. Strickstoffe (wie Jersey, Sweat oder Jaqucard) sind weit verbreitet, aufgrund ihrer Elastizität aber gerade für Anfänger schwierig zu nähen.

Bio Popeline "Modern Love" von monaluna

2. Hände weg von günstigen Nähgarnen!

Ich weiß, dein Mann oder Freund hat es gut gemeint und dir gleich eine ganze Kassette Nähgarn in vielen bunten Farben inklusive der passenden Spulen beim Discounter gekauft. Das ist prinzipiell sehr schön - für den Anfang rate ich dir allerdings von diesem Garn (und den Spulen) ab.

Evtl. hast du es auch schon selbst feststellen müssen: Der Faden reißt andauernd oder die Stiche sind unregelmäßig. Das liegt nicht an dir - oftmals ist das Garn von minderwertiger Qualität. Günstiges Nähgarn ist oft rauer und ungleichmäßiger - das mögen sensible Nähmaschinen gar nicht!

Kaufe dir ein-zwei Röllchen Marken-Nähgarn aus Polyester in deinen Lieblings-Farben - das kostet dich um die 8 Euro. Polyester-Garn von Markenherstellern ist eine Wohltat für deine Nähmaschine und deine Nerven! Probiere es aus!

Und noch ein Tipp von mir: Auch wenn dir deine Oma ihre seit lang gehüteten Nähzutaten-Schätze überlassen hat - nutze das Garn nicht unbedingt für deine ersten Näherfahrungen. Früher waren Nähgarne oft aus Baumwolle - diese wird mit der Zeit brüchig und reißt ebenfalls schneller. Für Näharbeiten mit der Hand, kannst du das Garn aber noch gut verwenden :-).

3. Webstoffe knittern nach dem Waschen

Durch die Webstruktur neigen Webstoffe zum Knittern. Du kennst das sicherlich von den Hemden deines Mannes oder deinen Blusen... Damit dir das Bügeln leichter von der Hand geht, trockene Webstoffe bitte nur bei niedrigen Temperaturen im Trockner oder -noch besser- trockne den Stoff an der Luft.

Am besten lassen sich Webstoffe bügeln, wenn noch eine gewisse Restfeuchte im Stoff ist. Wenn möglich, bügele den Stoff also wenn er noch "klamm" ist bzw. wähle die Einstellung "bügelfeucht" an deinem Trockner.

Kleine Ausnahme: Die Musselin-typische Optik entwickelt sich erst nach dem Waschen. Magst du die Crinkle-Optik, dann lass den Stoff einfach nach dem Waschen an der Luft trocknen. Ist dir das zu unruhig? Kein Problem, dann bügele den Stoff einfach mit einem Dampfbügeleisen glatt. 

Kosmetiktasche aus Canvas Vanilla Sky

Fazit

Ich hoffe du hast es geschafft bis zum Ende zu lesen und bist jetzt (immer noch) motiviert, deine Nähmaschine aus dem Schrank zu holen und los zulegen :-). Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nähen! 

Wenn du noch mehr übers Nähen lernen möchtest und gerne deine eigene Kleidung nähen willst, komme gerne in meinen Online-Nähkurs "Selbstgenäht! Der Online-Nähkurs für Anfänger". Der nächste Kurs startet im September - ich freue mich auf dich!

  Selbstgenäht! Der Online-Nähkurs für Anfänger

 


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